Neues von den O-Synce Ingenieuren, die jedes Jahr mit smarten Innovationen für Fahrradfahrer aufwarten: zwar ist das im letzten Jahr angekündigte Leistungsmesssystem noch nicht ganz präsentationsreif, wird dann aber auf der Eurobike erstmals vorgestellt. Dafür bekamen wir auf der BikeExpo das neue Navigationsgerät Navi2Move in die Finger...
Übersichtlich und klar, das ist schon von Anfang an die Devise beim Elektronik-Spezialisten O-Synce. Was beim Produktsortiment beginnt (high free bedeutet schlichtweg mit Höhenmesser und Funkübertragung) setzt sich bei der Bedienung der Geräte fort.
Eine ganze Armada neuer Uhrendesigns hat Suunto in diesem Frühjahr für die Sportuhren t6d, t4d und t3d aufgelegt. Mal ehrlich, das war auch absolut notwendig, denn irgendwann hat man sich am zwar edlen aber in die Jahre gekommenen Understatement-Design der Finnen echt sattgesehen.
Während Navigationsgeräte für das Auto inzwischen selbst beim Lebensmitteldiscounter zu Minimalpreisen verschleudert werden und mit ansprechender Geschwindigkeit, Darstellung und Berechnung aufwarten können, hält sich das Angebot für Radfahrer in Grenzen. Neben der Edge-Serie von Garmin und einigen recht klobigen Geräten aus Fernost war das Angebot bisher ziemlich mau.
Einfach, übersichtlich und klar strukturiert, so sollte das Produktsortiment von O-Synce von Anfang an aussehen. Jetzt, da die Produktpalette des jungen Elektronik-Unternehmens immer größer wird, kann sich dieses Prinzip endlich bezahlt machen. So lässt sich unser Testgerät Macro high free ganz einfach als gehobenen Mittelklasse unter den Radcomputern einstufen.
Einen speziellen Radcomputer für Commuter, also Fahrrad-Pendler, haben wir auf so etwas gewartet? Ja, meint man jedenfalls bei Cateye und präsentiert uns den logischerweise „Commuter“ genannten Tacho mit ein paar ganz speziellen Funktionen.
Zugegeben, die Menge an potenziellen Kunden für den neuen Radcomputer vom König der Leistungsmesser SRM ist nicht besonders groß. Neben einer Vielzahl von Profis nutzen nur ambitionierte Semi-Profis und Amateure mit Technik-Spleen die mehrere Tausend Euro teuren Messgeräte und somit auch die Radcomputer von SRM.
Trotzdem sei ein Blick auf den neu entwickelten Radcomputer PC7 gestattet, der in vielerlei Hinsicht ein Meilenstein für die Firma aus Jülich ist.
Für alle Outdoorfreunde die gerne auch außerhalb der Straße unterwegs sind und GPS benutzen möchten um unterwegs nicht verloren zu gehen, gibts jetzt ein neues Angebot mit dem Satmap-GPS Active 10.
Elektronik wohin das Auge blickt. Auf der Eurobike wimmelte es nur so von E-Antrieben, Radcomputern, GPS-Geräten, LED-Lämpchen und dergleichen mehr. Dahon hat sich für den Kleinkram ein Kleinkraftwerk ausgedacht...
Was GPS-Fahrradcomputer angeht ist Garmin ziemlich allein auf dem Markt. Unser Test wurde so zum firmeninternen Wettkampf: Oregon 400t vs. Edge 705, der Große mit viel Technik gegen den Kleinen mit wenig Gewicht.
Den Begriff „nerd“ zu übersetzen ist nicht einfach. Sonderling dürfte es nicht ganz treffen, vielleicht sollten wir es mit „Besonderling“ versuchen. Aus einer Testgruppe würde der Computer von Knog sicherlich besonders hervorstechen.
Der beste Produkttest findet noch immer in der Praxis statt und wenn möglich unter erschwerten Bedingungen. Deshalb fühlen unsere beiden Fahrer bei der Transalp ihrem Equipment so richtig auf den Zahn.
Die HAC-Serie von Ciclosport ist eigentlich schon legendär. Was den Funktionsumfang betrifft waren diese Trainingscomputer schon immer vorne mit dabei. Nun bekommt der HAC 4000 noch eine Computerauswertung verpasst.
Klein, schick und absolut durchdacht. Mit dem Strada Double Wireless macht Cateye erstens Schluss mit Kabeln am Rad und zweitens gibts nur noch einen Sensor für Geschwindigkeit und Trittfrequenz.
Gerade bei edlen Rädern gerät die Frage nach dem Tacho oft zur Streitfrage. Zu klobige Geschwindigkeitsmesser verschandeln schnell den teuren Carbon-Lenker. Zum Glück gibt es dafür passende Abhilfe.
Immer das gleiche Spiel: Der Brustgurt tuts nicht und das liegt im Regelfall an den vom Schweiß versalzenen Elektroden. Da hilft nur Waschen oder das alleseits beliebte Anfeuchten mit Spucke. Damit ist's mit der Einführung der Blue Eye II und III Textilsender von Ciclosport nun auch für Nutzer der Ciclosport-Radcomputer vorbei ...